Da es uns im letzten Jahr so gut in der Eifel gefallen hat, habe ich bereits Anfang diesen Jahres die Ferienwohnung wieder gebucht. Ich habe extra am 24.12. noch gearbeitet, damit ich alles erledigt habe und mich getrost in den Urlaub verabschieden kann. Die Vorfreude steigt ...
27.12.14: Nachdem es am Samstag ein absolutes Schneechaos gab, ich leichtsinnigerweise abends trotzdem zu Jutta gefahren bin, blieb ich prompt auf der Rückfahrt hängen. Mit gemeinsamen Kräften (Andrea und noch ein netter Passant) haben wir es dann geschafft, mein Auto wieder auf den Weg zu bringen. Nachmittags dann Koffer packen und das Auto beladen.
28.12.14: Endlich geht's los in die Eifel. Ich habe mich für 13:00 h mit der Vermieterin verabredet. Laufe morgens noch eine kleine Runde mit den Hunden und mittags wollen wir dann los. Schnell muss ich lernen, dass zwischen wollen und können schon mal ein großer Unterschied liegt. Das Auto springt nicht an. Vermutlich Batterie :(
Ich rufe die Vermieterin an, dass es später wird und danach wähle ich die Nummer des ADAC. Man sagt mir, es könne bis zu 2 Stunden dauern, bis jemand käme, da es in Solingen den absoluten Batterien-Supergau gäbe. Ich die Jungs wieder aus dem Auto geholt, rein in die Wohnung. Warten. Dann endlich kommt der Techniker und bringt das heißersehnte Ladegerät mit. Er bekommt meine Carlotta ziemlich schnell ans Laufen und zieht von dannen. Also - wieder rein in die Wohnung, Jungs ins Auto geschmissen und los geht's!! Oder? Tja! Weit gefehlt. Motor läuft, aber das ist auch alles. Ich lege den Gang ein. Nix. Jungs wieder raus aus dem Auto (die halten mich inzwischen für endgültig durchgeknallt) und zurück in die Wohnung. Geknickt und frustriert rufe ich die Vermieterin erneut an und teile mit, dass ich allerfrühestens Montag kommen könne, da ich das Auto meiner Werkstatt vorstellen müsse.
29.12.14: Gleich morgens rufe ich bei der Werkstatt meines Vertrauens an. Der gute Schrauberling teilt mir mit, dass er frühestens nachmittags vorbei kommen könne. Ich - ja genau - rufe die Vermieterin wieder an und teile mit, auch heute wird's nix. Lange Rede - kurzer Sinn. Der Mechaniker kann mir nur bestätigen, was ich schon befürchtet habe. Getriebe kaputt, nix mehr zu machen. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, muss ich rasch eine Entscheidung treffen. Ich miete mir über den ADAC einen Leihwagen für den nächsten Tag. Wir bekommen einen Mercedes 180 C, Kombi.
30.12.14: Morgens kommt der Abschleppwagen und holt meinen Xantia ab, den ich vorher wieder koplett ausräumen darf. Mittags fährt Jutta mich zur Leihwagen-Firma und ich hole das Auto. Wieder einpacken (mit Entsetzen stelle ich fest, dass in dieses Auto nix reinpasst), Hunde rein und endlich geht es los. Als wir ankommen, ist das Wetter eher bescheiden. Wir laufen noch eine Runde und dann muss ich endlich mal runterkommen nach dem ganzen Streß.
31.12.14: Heute noch schnell einkaufen und - wie schon im letzten Jahr - durch den Matsch spazieren gehen. Leider können wir nicht großartig rumfahren, da ich das Auto nicht einsauen will. Ist halt eben nicht unser eigenes. Wir verabreden uns mit Heike, die Silvester mit den Mädels bei uns verbringen wird. Sie kommt nachmittags an und wir laufen erstmal eine Runde. Dann machen wir uns einen gemütlichen Abend und alle Hunde kommen gut über Silvester.
Ich rufe die Vermieterin an, dass es später wird und danach wähle ich die Nummer des ADAC. Man sagt mir, es könne bis zu 2 Stunden dauern, bis jemand käme, da es in Solingen den absoluten Batterien-Supergau gäbe. Ich die Jungs wieder aus dem Auto geholt, rein in die Wohnung. Warten. Dann endlich kommt der Techniker und bringt das heißersehnte Ladegerät mit. Er bekommt meine Carlotta ziemlich schnell ans Laufen und zieht von dannen. Also - wieder rein in die Wohnung, Jungs ins Auto geschmissen und los geht's!! Oder? Tja! Weit gefehlt. Motor läuft, aber das ist auch alles. Ich lege den Gang ein. Nix. Jungs wieder raus aus dem Auto (die halten mich inzwischen für endgültig durchgeknallt) und zurück in die Wohnung. Geknickt und frustriert rufe ich die Vermieterin erneut an und teile mit, dass ich allerfrühestens Montag kommen könne, da ich das Auto meiner Werkstatt vorstellen müsse.
29.12.14: Gleich morgens rufe ich bei der Werkstatt meines Vertrauens an. Der gute Schrauberling teilt mir mit, dass er frühestens nachmittags vorbei kommen könne. Ich - ja genau - rufe die Vermieterin wieder an und teile mit, auch heute wird's nix. Lange Rede - kurzer Sinn. Der Mechaniker kann mir nur bestätigen, was ich schon befürchtet habe. Getriebe kaputt, nix mehr zu machen. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, muss ich rasch eine Entscheidung treffen. Ich miete mir über den ADAC einen Leihwagen für den nächsten Tag. Wir bekommen einen Mercedes 180 C, Kombi.
30.12.14: Morgens kommt der Abschleppwagen und holt meinen Xantia ab, den ich vorher wieder koplett ausräumen darf. Mittags fährt Jutta mich zur Leihwagen-Firma und ich hole das Auto. Wieder einpacken (mit Entsetzen stelle ich fest, dass in dieses Auto nix reinpasst), Hunde rein und endlich geht es los. Als wir ankommen, ist das Wetter eher bescheiden. Wir laufen noch eine Runde und dann muss ich endlich mal runterkommen nach dem ganzen Streß.
31.12.14: Heute noch schnell einkaufen und - wie schon im letzten Jahr - durch den Matsch spazieren gehen. Leider können wir nicht großartig rumfahren, da ich das Auto nicht einsauen will. Ist halt eben nicht unser eigenes. Wir verabreden uns mit Heike, die Silvester mit den Mädels bei uns verbringen wird. Sie kommt nachmittags an und wir laufen erstmal eine Runde. Dann machen wir uns einen gemütlichen Abend und alle Hunde kommen gut über Silvester.
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